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Outhouse-Seminare (im Schulungszentrum)

Alle Seminare zum Thema: Ambulante Intensivpflege (10 Stück)

21.03.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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24.10.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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Akupressur in der Intensivpflege

Zielgruppe:

  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte
  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte, außerklinische Intensivpflege
  • Therapeuten / Logopäden
  • Interessierte

Die Akupressur ist in vielen Pflegeeinrichtungen Teil des therapeutischen Ansatzes. Sie hat die Wurzeln in der japanischen Medizin und der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Die Wirkungen und die Möglichkeiten der Akupressur im Bereich der Pflegesind jedoch noch sehr wenigen bekannt. Besonders in der Intensivpflege sind Pflege(-fach-)kräfte vermehrt mit speziellen Situationen wie Angst oder Unruhe konfrontiert.

Die Akupressur kann beruhigend auf den Patienten einwirken und angstbedingte Verspannungen lösen und dadurch entschieden zum Wohlbefinden beitragen. In diesem Seminar erhalten Sie Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten der Akupressur, insbesondere den Einsatz in der Intensivpflege.

Umfang: 8 UE
112 € / p. P.
19.03.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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16.09.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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Workshop: Umgang mit Trachealkanülen

Zielgruppe:

  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte, neu in der Beatmungspflege
  • Pflegekräfte / Pflegefachkräfte mit Interesse an der Beatmungspflege
  • Therapeuten / Logopäden
  • Berufsanfänger
  • Interessierte

Durch den Fortschritt in der Medizin steigt die Zahl der Menschen mit einer Trachealkanüle ständig. Die Trachealkanüle ist ein sicherer (Be-)Atmungszugang, mit dem auch in der ambulanten Pflege viele Kunden versorgt sind.

In diesem Workshop lernen Sie die anatomischen Grundlagen und verschiedene Tracheostoma-Arten und Trachealkanülen kennen. Außerdem üben Sie am Dummy für ein sicheres Handling und erhalten Rüstzeug, um drohende Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.

Umfang: 8 UE
112 € / p. P.
20.03.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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17.09.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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Workshop: Beatmung für Beginner

Zielgruppe:

  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte, neu in der Beatmungspflege
  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte mit Interesse an Beatmungspflege
  • Berufsanfänger
  • Interessierte

Der Bedarf an außerklinischer Intensiv- und Beatmungspflege wächst immens. Gleichzeitig wächst der Bedarf an gut ausgebildetem Personal. Die Pflege von beatmeten Menschen ist jedoch nicht in den Pflegeausbildungen verankert, erfordert aber ganz besonderes Know-how.

Hier können Sie die ersten Schritte machen und wichtige Grundlagen für die respiratorische (Heim-)Therapie lernen. Neben dem theoretischen Wissen, können Sie im Beatmungslabor auf Tuchfühlung mit verschiedenen Respiratoren gehen.

Umfang: 8 UE
112 € / p. P.
22.03.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
zur Merkliste
 
19.09.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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Workshop: Beatmung für Fortgeschrittene

Zielgruppe:

  • Alle professionell Pflegenden mit Beatmungserfahrung

Auf dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik bleiben, heißt es auch für die alten Hasen unter Ihnen – denn gerade in der außerklinischen Intensivpflege ist die Verantwortung für den Kunden enorm groß. In diesem Workshop wird bereits Erlerntes aufgefrischt und vertieft.

Neben der kurzen Auffrischung von beatmungsbezogener Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie werden aktuelle beatmungsspezifische Erkenntnisse vermittelt. Neben dem Update der theoretischen Grundlagen, die Sie zur Pflege von beatmeten Menschen im außerklinischen Bereich benötigen, werden die erworbenen Kenntnisse in unserem gut ausgestattetem Beatmungslabor mit praktischen Übungen vertieft.

Umfang: 8 UE
112 € / p. P.
21.03.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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18.09.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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Workshop: Modernes Sekretmanagement

Zielgruppe:

  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte
  • alle in der Intensiv- und Beatmungspflege Tätigen
  • Therapeuten / Physiotherapeuten
  • Berufsanfänger
  • Gerade in der Intensiv- und Beatmungspflege von respiratorisch eingeschränkten Menschen ist das Sekretmanagement eine wichtige Prophylaxe zur Vermeidung von Pneumonien, Atelektasen und akuter Atemnot.

    Neben Lagerungstechniken und anderen manuellen Maßnahmen hat sich in den letzten Jahren die Anwendung von maschinellen Abhusthilfen wie z.B. dem Cough Assist E70® oder ähnlicher Geräte etabliert. In diesem Seminar erhalten Sie Einblicke in die neuesten Erkenntnisse zum Lösen von Atemwegssekreten und zur Sekretmobilisation. Sie lernen moderne Hilfsmittel und deren korrekte Anwendung kennen und testen in praktischen Übungen die Geräte und Techniken.

    Umfang: 8 UE
    112 € / p. P.
11.03.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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16.09.2019
09:00 - 16:00 Uhr
112 € / p. P. (netto)
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Wir empfehlen Ihnen bequeme Kleidung.

Notfallmanagement in der ambulanten Intensivpflege mit Schwerpunkt Beatmung

Zielgruppe:

  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte in der ambulanten Intensiv- und Beatmungspflege
  • Personen, die Umgang mit beatmeten Kunden haben

In der ambulanten Intensivpflege müssen die Pflegefachkräfte jederzeit darauf vorbereitet sein, dass der Alltag durch einen Notfall unterbrochen werden kann. Notfälle sind meist unvorhersehbar und weder an bestimmte Zeiten, Orte oder Situationen gebunden.

Wie kann man sich vorbereiten? Und ab wann ist ein Ereignis eigentlich ein Notfall?

Sie werden in diesem Seminar theoretisch und praktisch an mögliche Notfälle herangeführt, damit Sie sicher und besonnen handeln können.  Außerdem lernen Sie mögliche Hilfsmittel kennen und erarbeiten Algorithmen für verschiedene Notfallsituationen.

Umfang: 8 UE
112 € / p. P.
06.05.2019
09:00 - 16:00 Uhr
136 € / p. P. (netto)
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09.12.2019
09:00 - 16:00 Uhr
136 € / p. P. (netto)
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... vom "Eindringling" zum Vertrauten - Aufbau einer professionellen Pflegebeziehung in der außerklinischen Intensivpflege

Zielgruppe:

  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte
  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte, außerklinische Intensivpflege

Sie kommen als Fremder und gehen als Freund? Ganz so weit muss es nicht gehen. Doch die außerklinische Intensivpflege erfordert oft  eine 24-Stunden-Präsenz von Pflegekräften im privaten Wohnraum der Kunden und deren Angehörigen. Die Privatsphäre verändert sich durch wechselndes Personal.

Die Angehörigen sind durch den langjährigen, engen Kontakt die Experten für die Persönlichkeit und das Wesen der Kunden. Die Pflegekräfte sind die Experten für eine professionelle und verantwortungsbewusste Versorgung, die vertraglich und rechtlich verankert ist.

Um die unterschiedlichen Rollen und Perspektiven in einem konstruktiven und respektvollen Umgang gewinnbringend zu einen, braucht es Einfühlung, Verständnis sowie eine achtsame und klare Kommunikation. Das Handwerkszeug hierfür bietet Ihnen dieses Seminar. 

 

Umfang: 8
136 € / p. P.
22.10.2019
09:00 - 14:00 Uhr
84 € / p. P. (netto)
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09.04.2019
09:00 - 14:00 Uhr
84 € / p. P. (netto)
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Hygiene in der außerklinischen Intensivpflege

Zielgruppe:

  • Pflegefachkräfte / Pflegekräfte, außerklinische Intensivpflege
  • Mitarbeitende in der Intensivpflege
  • Pflegende aus stationären Einrichtungen und BeatmungsWGs

Für beatmete Menschen ist das Risiko eine nosokomiale Pneumonie zu erleiden um ein vielfaches höher als bei "Otto-Normal-Menschen". Außerdem spielt hier die Besiedelung mit multiresistenten Erregern oft eine große Rolle.

Daraus ergeben sich insbesondere im häuslichen Setting spezielle Anforderungen.

In diesem Seminar legen wir neben einer kurzen Auffrischung der korrekten Personalhygiene den Fokus auf Maßnahmen zur Vermeidung von Atemwegsinfektionen und MRE.

Umfang: 6
84 € / p. P.
25.02.2019
09:00 - 14:00 Uhr
86 € / p. P. (netto)
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25.09.2019
09:00 - 14:00 Uhr
86 € / p. P. (netto)
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Mangelernährung - auch bei Patienten in der außerklinischen Intensivpflege

Zielgruppe: alle Pflegekräfte in der außerklinischen Intensivpflege

Die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Daher ist eine bedarfsgerechte und bedürfnisorientierte Ernährung bei kranken und pflegebedürftigen Menschen auch bei "Rund-um-die-Uhr" betreuten Intensivpflegepatienten unerlässlich. Beatmung (invasiv oder non-invasiv), Tracheotomie, Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckstörungen und verschiedenste Erkrankungen können zu Mangelernährung und Kachexie führen. Es wird gezeigt, wie es möglich ist, die enterale Ernährung zu vermeiden oder so lange wie möglich hinauszuzögern.

Die Teilnehmenden kennen die Bedeutung der Ernährung im Bezug auf Mangelernährung und können zur Vermeidung einer Kachexie beitragen.

Umfang: 6
86 € / p. P.
15.04.2019
09:00 - 16:00 Uhr
450 € / p. P. (netto)
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„Beauftragter für Medizinproduktesicherheit“ und „MPG-Beauftragter“

Zielgruppe: zuverlässige Personen mit medizinischer, naturwissenschaftlicher, pflegerischer, pharmazeutischer oder technischer Ausbildung.

Beauftragter für Medizinproduktesicherheit: Mit Inkrafttreten der Zweiten Verordnung zur Änderung medizinprodukterechtlicher Vorschriften zum 01.01.2017 gilt für Gesundheitseinrichtungen* mit regelmäßig mehr als 20 Beschäftigten, dass ein Beauftragter für Medizinproduktesicherheit als zentrale Stelle benannt werden muss (vgl. § 6 MPBetreibV in der Fassung vom 01.01.2017). Es handelt sich um eine zentrale Person in der Gesundheitseinrichtung.

*Gesundheitseinrichtung im Sinne der MPBetreibV ist jede Einrichtung, Stelle oder Institution, einschließlich Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen, in der Medizinprodukte durch medizinisches Personal, Personen der Pflegeberufe oder sonstige dazu befugte Personen berufsmäßig betrieben oder angewendet werden.

MPG-Beauftragter: Als Medizinprodukte-Beauftragte/r tragen Sie durch ihre Tätigkeit zur Sicherheit beim Anwenden und Betreiben von Medizinprodukten bei. Lernen Sie die rechtssichere Umsetzung des MPG, der MPBetreibV und der MPSV in der Praxis kennen.

Es wird insbesondere auch auf die novellierte MPBetreibV zum 01.01.2017 eingegangen.

Außerdem werden kritische Fallstricke behandelt, die auch Gegenstand von behördlichen Prüfungen sein können.

In den vergangenen Jahren haben die Kontrollen der Aufsichtsbehörden in Einrichtungen des Gesundheitswesens deutlich zugenommen. Zur behördlichen Überwachung können Praxen und Pflegeheime betreten und Unterlagen eingesehen werden. Treten hier Mängel auf, führt dies zu empfindlichen Geldstrafen und vor allem zu einem kaum überschaubaren haftungsrechtlichen Risiko.

Dem Medizinproduktegesetz (MPG) und seinen anhängenden Verordnungen werden im Gegensatz zu Kliniken und Rettungsdiensten in der Arztpraxis und im Alten-und Pflegeheim bisher kaum Beachtung geschenkt. Und das, obwohl diese sowohl dem Betreiber von sogenannten Medizinprodukten als auch dem Anwender zahlreiche Pflichten und große Verantwortung übertragen. Da der Vorgesetzte alle Details des MPG kaum alleine überblicken kann, sieht der Gesetzgeber eine sachkundige Person, den MPG-Beauftragten, vor.

In dieser Ausbildung qualifizieren wir Sie zur Übernahme dieser Funktion in Ihrem Betrieb bzw. in Ihrer Praxis

Umfang: 8
450 € / p. P.